Archive for the ‘Politik’ Category

Eine Vision für die Zukunft unserer Erde:

Aktuell wie eh und je!

Allen Wesen dieser Erde ein friedvolles und lebensfrohes Weihnachtsfest!

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Manche mögen denken, dass Politik und Spiritualität zwei Bereiche sind, die sich nicht verbinden lassen. Oder Assoziationen mögen aufkommen zu dem traditionellen „Gottes-Staat“, den es in manchen Ländern gibt.  Also mag es besser sein, diese Bereiche getrennt zu halten?

Es kommt dabei natürlich in erster Linie darauf an, was man unter Spiritualität versteht:
Für mich bedeutet es auch „Einheit der Vielfalt“ und ein Bewusstsein für die Verbundenheit allen Lebens auf dieser Erde.

Das hat nicht unbedingt nur etwas mit Religion und/oder Kirche zu tun. Gelebte Spiritualität finde ich überall dort, wo Menschen mit offenem Herzen handeln, füreinander, miteinander, sowohl im Interesse des Einzelnen als auch der Gemeinschaft. Kein polarisiertes Denken im Sinne von „Entweder-Oder“, sondern ein Einbeziehen dessen, was da ist, erstmal unabhängig von einer Einteilung in „Gut“ oder „Schlecht“. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich viele Probleme ganz anders und oft auch leichter lösen, wenn man erst einmal innehält und alle Aspekte des Problems betrachtet. Auch die Aspekte der Gegenseite oder des Abgelehnten. Nichts ist grundsätzlich nur gut oder nur schlecht. Alles hat aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, verschiedene Aspekte. Wenn man diese einbezieht, entsteht größere Bewusstheit der Situation und daraus auch die Möglichkeit tragfähigerer Entscheidungen.
Um allerdings dieses innere Betrachten zuzulassen, braucht man eine Verbundenheit mit dem eigenen Herzen und eine gewisse Gelassenheit, eine Situation erst einmal auf sich wirken zu lassen, bevor man reagiert.
Menschen, die dazu in der Lage sind, würde ich als spirituell bezeichnen, weil sie nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen und der Seele denken und sich in eine Sache hineinfühlen, also eine ganzheitlichere Sicht und vielleicht auch mehr Mitgefühl erlangen. Das hat nach meinem Verständnis auch Jesus gemeint, als er gesagt hat: „Liebet eure Feinde“. Wobei dies nicht bedeutet, unseren eigenen Standpunkt aufzugeben, wenn er uns stimmig erscheint.
Diese Art des Umgangs mit Problemen würde ich mir auch in der Politik wünschen und ich glaube, dass er möglich ist, wenn die Menschen dort mehr Aufmerksamkeit auf ihr Inneres lenken, bzw. auch mal „in den Schuhen“ des Gegners ein Stück gehen.

Die politischen Probleme unserer Zeit sind mit den althergebrachten Mitteln nicht mehr zu bewältigen. Sie scheinen sich von Jahr zu Jahr zu verschlimmern. Es braucht eine neue Sichtweise, einen neuen Blickwinkel. Eine Rück-Erinnerung an unsere Herzen,  unsere Menschlichkeit und an die Tatsache der Verbundenheit allen Lebens auf dieser Erde. Egal, welche Nationalität oder Hautfarbe wir haben, ob wir arm oder reich sind, links oder rechts stehen, jung oder alt sind,wir leben alle auf derselben Erde, unter derselben Sonne und atmen alle dieselbe Luft! Auch das ist eine Form von Globalisierung, – die Globalisierung der Menschlichkeit! Sie muss der wirtschaftlichen Globalisierung unabdingbar folgen, wenn wir unseren Lebensraum erhalten wollen.

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Zu Beginn möchte ich ein paar Eindrücke der aktuellen Medienlandschaft auflisten, die unsere Wirtschaftskrise hinterlässt, um dann einen Bogen zu Wegen zu finden, wie Menschen sich wieder auf das Wesentliche besinnen können, das das Leben ausmacht:

„Aufsicht für alle Banken:
Bereits zu Beginn des neuen Jahres will Barroso eine Aufsicht über alle Banken der Euro-Zone einrichten. «Wir brauchen eine Aufsicht für alle Banken, weil wir überall nach Risiken suchen müssen», sagte er nach Angaben internationaler Nachrichtenagenturen.
Als erster Schritt soll die Europäische Zentralbank (EZB) ab dem 1. Januar 2013 entscheiden können, die Verantwortung für jedes Institut zu übernehmen, insbesondere für die angeschlagenen Banken. Die Krise habe aber auch gezeigt, dass es Risiken für das
Finanzsystem nicht nur in den so genannten systemwichtigen Banken geben könne.
Sobald die Aufsicht etabliert ist, sollen erste Banken etwa aus Spanien direkt aus dem neuen Rettungsschirm ESM aufgefangen werden. So würden die verschuldeten Staaten nicht länger von ihren maroden Geldinstituten noch stärker in die Schuldenfalle gezogen. «Wir wollen den Teufelskreis aus Banken und Staaten brechen», sagte Barroso.

Barroso hat Griechenland in die Pflicht genommen und zugleich Mut gemacht. «Ich glaube fest, dass wir in diesem Herbst die Wende schaffen können», sagte er unter tosendem Beifall des EU-Parlaments. Wenn Athen «alle Zweifel an seinem Reformwillen ausmerzt, und wenn alle anderen Länder Zweifel an der Entschlossenheit ausmerzen, Griechenland in der Eurozone zu halten, können wir es schaffen», sagte Barroso.
Die Schuldeninspekteure der internationalen Geldgeber prüfen derzeit in Athen, ob die Regierung ihre Sparauflagen glaubwürdig umsetzt.“
Quelle: http://bazonline.ch/ausland/europa/EUGipfel-sind-keine-Boxkaempfe/story/15140289

Wie die Sparauflagen aussehen, ahnt man hier:

„Unmittelbar nach Beginn des Schuljahres in Griechenland sind am Mittwoch die Volksschullehrer in einen eintägigen Streik getreten. Sie protestieren damit gegen weitere Gehaltskürzungen als Folge des Sparpakets. Auch die Gymnasiallehrer schlossen sich dem Protest mit einer dreistündigen Arbeitsniederlegung an. In den Universitäten streikten die Professoren. Die für September geplanten Examen fanden nicht statt. Die Löhne dieser Beschäftigten sollen im Durchschnitt um 15 Prozent gekürzt werden, berichtete das Staatsradio (NET) unter Berufung auf die Gewerkschaften.“
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/konjunktur-streiks-in-griechenland-verstaerken-sich_aid_817875.html

Und wie versucht wird, die Bevölkerung der einzelnen Staaten gegeneinander auszuspielen, lässt sich hier ablesen:

Ein Kommentar: „Nicht mehr lange ihr Griechen, dann habt ihr direkten Zugriff auf das Volksvermögen der Deutschen. Heute wird der ESM durchgewunken vom Bundesverfassungsgericht und Ihr Sonnenanbeter erhaltet weiter massenweise Steuermilliarden aus Deutschland. Reicht doch, wenn der deutsche Bürger ausblutet, nicht wahr.“
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/konjunktur-streiks-in-griechenland-verstaerken-sich_aid_817875.html

Doch nicht nur in Griechenland zeigen sich die Auswirkungen der „Sparprogramme“, die eine Umverteilung von unten nach oben bewirken:

Massenproteste-in-Spanien-und-Portugal: http://derstandard.at/1347492655120/Massenproteste-in-Spanien-und-Portugal

Nach Urabstimmung am Mittwoch droht „Ärztestreik“: http://www.schwaebische-post.de/631545/

Streik bei Lufthansa-Besatzung: http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/streik-bei-lufthansa-besatzung-26385/

Streik im Kreuzfahrthafen: http://algarve-reisen-news.blogspot.de/2012/09/portimao-streik-im-kreuzfahrthafen.html

Streiks im öffentlichen Sektor: http://wochenblatt.cc/nachrichten/streiks-im-offentlichen-sektor/12495/

LehrerInnenstreik in den USA – 400.000 SchülerInnen ausgesperrt: http://www.taz.de/LehrerInnenstreik-in-den-USA/!101468/

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Und wo sind jetzt die „Bösen“, die das alles zu verantworten haben?

„Haben Sie schon einmal persönlich mit Nestlé-Chef Peter Brabeck über die Problematik gesprochen? Nein. Er ist, wie ich gehört habe, ein kluger, kultivierter Mensch. Es hätte aber keinen Sinn mit ihm zu sprechen und Vorschläge zu machen. Es geht um strukturelle Gewalt. Wenn es dem Nestlé-Präsidenten nicht jedes Jahr gelingt den Aktienkurs zu steigern, ist er weg. Selbst wenn Brabeck etwas machen wollte, könnte er nicht. Das ist im Kapitalismus einfach so.“
Quelle: http://www.20min.ch/finance/news/story/-Die-Konzerne-richten-ueber-Leben-und-Tod–24976950

Ich wage mal, zu behaupten, die „Bösen“ an sich gibt es nicht. Zumindest nicht als einzelne Menschen. Der Mechanismus einer Aktiengesellschaft (AG) ist so ausgelegt, dass sie immer höhere Gewinne erwirtschaften muss, egal wie.  Alle, die mit dieser Aufgabe betraut sind, eine AG zu führen, stehen permanent unter Druck. Sie haben keinen Freiraum, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, weil von ihnen erwartet wird, die Rendite zu steigern. Natürlich entschuldigt das nichts, ich möchte nur das Bewusstsein wecken, dass wir alle letztlich „Sklaven“ dieses Mechanismus sind, sogar die „Reichen“. Nur kämpfen und strampeln wir jeweils mit unterschiedlichen Mitteln.
Wenn diese Erkenntnis erwacht, wird es vielleicht möglich sein, gemeinsam neue Wege zu gehen, die dem lebenswerten Leben aller Menschen und der Erde dienen. Es ist zu leicht, sich vom Kampf und der Suche nach Feindbildern hinreißen zu lassen, die aber immer wieder zu ähnlichen Szenarien führen, die wir bereits aus der Geschichte kennen und die sich nicht wiederholen sollten.

Als Beispiel, wie Menschen unter Menschen miteinander reden können, auch aus unterschiedlichen Kulturen, und selbst dann, wenn sie von den Medien als „Feinde“ deklariert werden, füge ich einen Bericht an, den ein Freund aus Deutschland über eine Reise durch Griechenland im Sommer 2012 verfasst hat:

Heute, Anfang September 2012, bin ich von einer vierwöchigen Reise zurück gekehrt, die mich zweieinhalb Wochen durch Griechenland geführt hat. Beim Durchlesen meiner Mails fiel mir die Frage einer Freundin auf: „Wie geht es den Menschen dort wirklich? Mögen sie die Deutschen noch als Besucher? Eine gute Gelegenheit, Fakten vor Ort mit dem Medien-Hype zu vergleichen… “
Bei Igoumenitsa, im Nordosten Griechenlands bin ich auf dem Landweg eingereist. Mein Weg führte mich an der Küste entlang zum Peloponnes, den ich einmal umrundet habe. Weiter ging es nach Athen, ein Stück der Küste entlang und einmal quer durchs Land
zurück nach Iguomenitsa, wo ich mit der Fähre nach Italien weiterreiste.
Ich habe einige Tage an verschiedenen Stränden verbracht und mir viele Ausgrabungen angesehen. Ich war in Tavernen zu Gast und in den Klöstern von Meteora. Damit will ich sagen, dass ich weite Teile des Landes bereist und hinter verschiedene Kulissen geblickt habe. Dabei habe ich mich mit vielen Griechen unterhalten. Viele waren schon in Deutschland, die meisten sprechen Deutsch oder Englisch. Alle sind mir freundlich begegnet. Ohne Ausnahme ist mir niemand begegnet, der ein schlechtes Wort über Deutschland oder  die Deutschen geäußert hat.
In einer Unterhaltung sagte mir mein Gegenüber, während wir ein Gespräch über „die Krise“ führten, dass die Griechen wohl Angela Merkel nicht mögen und man das Thema besser nicht anspricht. Auf Nachfrage sagte er mir noch, dass sie, die Griechen, ihren
Präsidenten, der erst im zweiten Wahlgang bestätigt wurde, auch nicht leiden können.
Wenn eine Antipathie vorhanden ist, das ist mein deutlicher Eindruck, dann ist sie gegen die Politik und einzelne Politiker gerichtet.
Wenn sich die Gelegenheit bietet, ist Griechenland ein Land, das ich gerne wieder bereise. Auf dem Peloponnes waren einige Campingplätze geschlossen, weil diese weniger nachgefragt wurden. Und mit weit über 20% Arbeitslosen nach heutiger Sichtweise, ist es mit der Wirtschaft nicht so blühend wie bei uns. Doch das tut offensichtlich der Freundlichkeit und Lebensfreude keinen Abbruch.
Wenn die Medien bei uns etwas anderes berichten, haben sie entweder mit anderen Menschen gesprochen, als ich oder sie haben von den selben Menschen andere Antworten bekommen.
Ich hoffe mit den paar Zeilen etwas positives zum Verhältnis zwischen Deutschen und Griechen beitragen zu können.
(von C. Stock)

Mit diesen Ausführungen und einem herzlichen Dank an den Autor des Reiseberichts möchte ich an das Bewusstsein der Bewohner Europas appellieren, dass wir alle Menschen sind: Jeder von uns hat ein Herz, einen Verstand, vielleicht eine Familie und Kinder, auf jeden Fall ein Privatleben zu organisieren. Ob wir arm sind oder reich, egal in welchem europäischen Land wir wohnen, es ist unsere gemeinsame Erde, die uns trägt, unsere gemeinsame Sonne, die uns wärmt und jeder von uns wird Tränen vergießen, wenn er etwas sehr Wertvolles verliert. Auch wenn dieses Wertvolle für den Einzelnen unterschiedlich sein mag. Wenn wir uns daran erinnern, innehalten, und mit dem Kämpfen und Rennen aufhören, dann finden wir einen Ausweg aus der „Krise“, gemeinsam, – aus unseren Herzen, und mit unserer Menschlichkeit.

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Etwas in der Welt erleben, dann darüber nachdenken,
aktiv einen eigenen Gedanken bilden, ihn ruhen lassen
und dann in der Stimmung der Erwartung zusehen,
was als neue Einsicht, als neue Inspiration,
als neue Idee für eine Tat entstehen kann.
Das ist ein Weg zum Schöpfen aus dem Nichts.
(Rudolf Steiner, 1909)

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Banken erzeugen bei der Kreditvergabe stets zusätzliches Geld, das vorher nicht vorhanden war und können durch Ankauf werthaltiger Aktiva Geld erzeugen, gleichwohl fordern sie vom Kreditnehmer für das zusätzlich erzeugte Kreditgeld die Zahlung von Zinsen. Bezeichnet als Fiat Money = „Es werde Geld“,(von „fiat lux“ = „Es werde Licht“, dem göttlichen Schöpfungsbefehl im 1. Buch Mose der Bibel)
(Wikipedia)

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Wir, die guten Willens sind,
geführt von Ahnungslosen,
versuchen für die Undankbaren
das Unmögliche zu vollbringen!
Wir haben soviel mit so wenig
so lange versucht,
dass wir jetzt qualifiziert sind,
fast alles mit NICHTS zu erreichen!
(aus dem Büro einer ARGE, 2009 – Gefunden bei: wissen55.de.tl)

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Schöpfung aus dem Nichts?

Man könnte sagen, es geschieht täglich oder man könnte sagen, es ist unmöglich, beides ist wahr. Die obigen Zitate, zwischen denen 100 Jahre liegen und dazwischen unser „Fiat Money“, was zeigt uns dieser Verlauf?
Die Inspiration, die vermeintlich aus dem „Nichts“ kommt, kennen die meisten. Auch Menschen, die Unmögliches vollbringen und gewissermaßen mit „Nichts“ erreichen, kennen wir. Nur beim Geld, da scheint langsam klar zu werden, dass es nicht aus dem „Nichts“ kommt, sondern dass immer jemand dafür bezahlen muss, dass überall Geld fehlt und die Zinsen ins Unermessliche steigen. Könnte es daran liegen, dass man Zinsen nicht mit Inspiration bezahlen kann, sondern nur mit Geld?
Die Inspirationen sind wunderbar, nur muss man erst jemanden finden, der einem Geld dafür bezahlt, wenn man damit seine Schulden begleichen will. Und dieses Geld kommt auch nicht aus dem „Nichts“, sondern ganz konkret von einer Person, die es wieder von einer anderen Person bekommen hat.
Geistige Schöpfung ist frei, sie „fliegt“ uns zu, ohne etwas von uns zu verlangen! Geld jedoch verlangt immer einen materiellen Gegenwert oder „Sicherheiten“. Materie ist begrenzt, während der Geist unbegrenzt ist. Solange unbegrenzt geschöpftes Geld andererseits an materielle Sicherheiten gekoppelt wird, erzeugt es zwangsläufig einen permanenten Mangel, denn der materielle Gegenwert wird im Verhältnis zum vorhandenen Geld immer knapper.
Es scheint, als wäre der Mensch hier einer Verwechslung erlegen: Statt der kreativen geistigen Schöpfung, die in unserer hektischen Welt immer mehr vernachlässigt wird, haben wir diese Schöpfung in die Materie verlegt, wo sie permanenten Mangel erzeugt. Und während unserer Jagd nach dem knappen Geld haben wir immer weniger Raum für geistige Inspiration. So entsteht ein Teufelskreis, der sich selbst beschleunigt und so zu den bekannten Krisen
führt.
Nehmen wir allerdings den Schöpfungsbereich wieder zurück auf die geistige Ebene und öffnen uns für Wahrhaftigkeit im Sinne des Lebens, so findet sich auch ein angemessener Umgang mit dem Geld, das nichts weiter ist, als eines von vielen materiellen Hilfsmitteln, und nicht, wie vielfach missverstanden, eine Schöpfermacht. Die Schöpfermacht ist eine Quelle, die nur jenseits aller Materie zu finden ist, uns aber durchaus zur Verfügung steht, wenn wir das wollen!

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Dirk C. Fleck und „Equilibrismus e.V.“ sind in ganz Deutschland unterwegs, um das Buch „MAEVA“ und die Idee einer neuen ökologisch orientierten Gesellschaft, die der Erde und dem Menschsein dient, bekannt zu machen:

„Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln“   –   Also tun wir das!    JETZT!

Weitere Informationen: www.maeva-roman.de

Hier einige Auszüge direkt aus dem Buch:

„Die Land- und Bodenreform, die Grundversorgung jedes Einzelnen, das neue Geld- und Steuersystem, die Umstrukturierung des Parlaments, die Investition in Bildung und Verkehrswesen, die nachhaltige Landwirtschaft und die konsequent befolgten Gesetze der Baubiologie – das alles ist gut und hat eine erhebliche Verbesserung unserer Lebensqualität zur Folge.  Aber bessere Lebensverhältnisse bedeuten nicht unbedingt eine bessere Lebensführung.
Viele der Ideen, die für unsere Entwicklung als Menschenrasse wichtig gewesen sind, beruhen auf der Erforschung äußerer Dinge; die Umwelttechnik gehört dazu.
Es ist aber an der Zeit, dass wir uns wieder nach innen erforschen. […]  Wir müssen unser Denken und Fühlen waschen, so wie wir unsere Wäsche waschen. […] Wir müssen neue Pfade in unseren Gehirnen entwickeln. Erst wenn wir lernen, jeden Moment in seiner Ganzheit zu sehen und ihn als einzigartiges Geschenk zu begreifen, stellen wir eine Schwingung her, die weit über Tahiti hinaus gehen kann. Unsere Geisteshaltung wird sich als energetische Welle in der Welt ausbreiten und zu ungeahnten Veränderungen führen.“

(Rauura, Schamane)

„Die Krise, in der wir uns befinden, ist eine Krise der Herzen. Wir wissen einfach nicht mehr, woran wir uns orientieren sollen. […] Die Beziehungen zwischen uns Menschen und den Pflanzen, Tieren und Wesenheiten unserer Mitwelt sind zerbrochen. Warum ist das so? Weil wir den Dünkel besaßen, uns selbst in den Mittelpunkt der Schöpfung zu stellen. Wir haben uns abgenabelt vom Leben, wir schätzen und schützen es nicht, wir beuten es aus. Aber wir können nur etwas beherrschen wollen, von dem wir uns grundsätzlich getrennt glauben.
Von allen Gefahren, die uns heute drohen, ist keine so groß wie die Verdrängung der Katastrophen in unseren Köpfen. Ich verstehe, warum das passiert. Einzeln fühlen wir uns angesichts der Wahrheiten, die es heute zu konfrontieren gilt, so klein und zerbrechlich, dass wir glauben, es würde uns in Stücke reißen, sobald wir uns erlauben, unsere Gefühle über den Zustand der Welt zuzulassen.
Aber unser Schmerz um den Zustand der Welt und unsere Liebe für die Welt sind untrennbar miteinander verbunden, sie sind zwei Seiten derselben Medaille.“
(Maeva, URP-Generalsekretärin)

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… am 1. Mai mit dem Tag des Einkommens!

In einer Zeit, in der sowohl auf physischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene die Erde überall erschüttert wird, dürfen wir zeigen, dass wir da sind und dass es auch erfreuliche Lösungen für manche der wichtigsten Fragen des gesellschaftlichen Daseins gibt:  Grundeinkommensfruehling.de

Es geht weiter …

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…  das Bedingungslose Grundeinkommen einzuführen?
Am 8.11.2010 wurde die Petition von Susanne Wiest im Bundestag verhandelt.  Es war ein denkwürdiges Datum,  die „Mauer“ in den Köpfen und zwischen den gesellschaftlichen Gruppierungen ist zwar noch nicht  gefallen, doch sie bröckelt! Immer mehr Menschen merken langsam, dass wir neue Wege brauchen, so dass Arbeit wieder menschenwürdig und kreativ gestaltet werden kann, Frieden unter den Gesellschafts-Schichten einzieht und die wirtschaftlichen Gewinne von allen Menschen geteilt werden können. Ich werde weiterhin alles dafür tun, was in meiner Kraft steht, damit diese Vision Wirklichkeit werden kann, und freue mich über alle, die dazu ebenfalls beitragen.

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